Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie


Seit dem 1. Januar 2016 sind alle invasiv tätigen Kardiologen im Rahmen des ersten themenspezifischen sQS-Verfahrens "Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie" verpflichtet, jede Herzkatheter-Untersuchung und jede perkutane Koronarintervention bei gesetzlich versicherten Patienten in einem vorgegebenen Erfassungsbogen zu dokumentieren.

Die fallbezogene Dokumentation unterliegt folgenden Datenlieferfristen:

Quartalsweise Lieferung zum 15. Mai, 15. August, 15. November und zum 28. Februar.

Die Daten des gesamten Erfassungsjahres 2021 müssen bis zum 28. Februar bei der Datenannahmestelle KV vorliegen.

  • Achtung! Ab dem Erfassungsjahr 2022 gelten neue quartalsweise Datenlieferfristen und wurden um einen Monat nach vorn verschoben:

    > vom 15. Mai auf den 15. April
    > vom 15. August auf den 15. Juli und
    > vom 15. November auf den 15. Oktober.
     
  • Endgültige Datenlieferfrist des gesamten Erfassungsjahres:

    > vom 28. auf den 15. Februar.
     
  • Bitte nutzen Sie die Zwischenberichte welche wir Ihnen im Mitgliederportal bereitstellen, um frühzeitig auf etwaige rechnerische Auffälligkeiten reagieren zu können:

    > Für das erste Quartal liegt der Zwischenbericht am 15. Juni vor,
    > für das erste und zweite Quartal liegt der Zwischenbericht am 15. September vor und
    > für das erste bis dritte Quartal liegt der letzte Zwischenbericht am 15. Dezember des jeweiligen Erfassungsjahres vor.
     
  • Neue Frist für den jährlichen Jahresrückmeldebericht:

    > vom 30. Juni auf den 31. Mai

Geplanter Start der Patientenbefragung: 01.07.2022


Vertragsärztinnen und -ärzte sind verpflichtet ihre Patientinnen und Patienten in verständlicher Weise über Zweck und Inhalt des sie betreffenden Qualitätssicherungsverfahrens - hier PCI - zu informieren. Dafür kann die entsprechende, durch den G-BA erstellte Patienteninformation genutzt werden.

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