Qualitätssicherungsbereiche mit spezifischen Fortbildungsanforderungen


Ständige Fortbildung ist ein wesentlicher Bestandteil der ärztlichen und psychotherapeutischen Tätigkeit, um die Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend weiterzuentwickeln. Neben der allgemeinen Fortbildungsverpflichtung werden in Qualitätssicherungsvereinbarungen, EBM-Bestimmungen, G-BA-Richtlinien und Verträgen mit Krankenkassen auch spezifische Fortbildungsverpflichtungen gefordert. Die KV Sachsen ist verpflichtet, die Erfüllung dieser Fortbildungsverpflichtungen zu überprüfen.

In der Übersicht im rechten Seitenbereich finden Sie eine Auflistung aller Genehmigungsbereiche, in denen spezifische Fortbildungsanforderungen gelten und welche Nachweise jeweils gefordert werden. 

Einreichung der Nachweise:

Die Nachweise zur spezifischen Fortbildungsverpflichtung sind unaufgefordert bis spätestens zum 31.01.2023, bzw. zum 31.03.2023 im Themengebiet Onkologie einzureichen. Hierbei ist unbedingt Folgendes zu beachten:

  • Kurz und knapp: Um die Prüfung möglichst effizient gestalten zu können, bitten wir um Einreichung von übersichtlichen und auf das Notwendige reduzierten Unterlagen.
  • Nur Kopien: Reichen Sie uns keine Originale ein.
  • SLÄK-Kontoauszug: Gerne nehmen wir Ihren SLÄK-Kontoauszug, das spart Ihnen und uns Arbeit.
  • Bei nicht eindeutigen Inhalten: Programme mit einreichen.
  • Rückmeldung von uns: Wenn Sie uns vollständige Unterlagen einreichen, dann werden Sie von uns keine weitere Nachrichten erhalten. Wir nehmen mit Ihnen nur Kontakt auf, wenn Unterlagen unvollständig sind.

Die Unterlagen können Sie - je nachdem welche Bezirksgeschäftsstelle für Sie zuständig ist - an eine der Adressen im rechten Seitenbereich schicken.

Weiterer Hinweis:

Für die Prüfjahre 2020 und 2021 hatte es Ausnahmeregelungen für die spezifische Fortbildungsverpflichtung aufgrund von Corona gegeben. Für das Prüfjahr 2022 gelten wieder die normalen gesetzlichen Grundlagen, d.h. es müssen alle geforderten Fortbildungsanforderungen nachgewiesen werden. Bitte beachten Sie jedoch, dass bei mehrjährigen Prüfzeiträumen, die die Coronajahre 2020 und 2021 einschließen, weiterhin die entsprechend reduzierten Anforderungen gelten. Näheres hierzu finden Sie unter: 

„Laufende Qualitätssicherungsmaßnahmen während der Corona-Pandemie“