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Histopathologie Hautkrebs-Screening

Abrechnungsfähige Leistungen nach EBM

19315

Antragsberechtigt

Antragsberechtigt sind niedergelassene und ermächtigte Ärzte sowie zugelassenen medizinische Versorgungszentren.

Anforderungen

Fachliche Anforderungen

  • Berechtigung zum Führen der Facharztbezeichnung „Pathologie“ und Nachweis der persönlichen Befundung von mindestens 15.000 histopathologischen Präparaten, davon mindestens 1.000 dermatohistologische Präparate innerhalb von 24 Monaten vor Antragstellung auf Genehmigung oder Nachweis einer fachspezifischen Fortbildung, die mit 8 Fortbildungspunkten belegt wird.
  • ODER
  • Berechtigung zum Führen der Facharztbezeichnung „Haut- und Geschlechtskrankheiten“ mit der Zusatzbezeichnung „Dermatohistologie“ und Nachweis der persönlichen Befundung von mindestens 6.000 histopathologischen Präparaten, davon mindestens 1.000 dermatohistologische Präparate innerhalb von 24 Monaten vor Antragstellung auf Genehmigung oder Nachweis einer fachspezifischen Fortbildung, die mit 8 Fortbildungspunkten belegt wird.

Apparative und organisatorische Voraussetzungen

  • Gewährleistung der Möglichkeit zur Durchführung immunhistologischer Untersuchungen
  • Gewährleistung folgender Archivierungsmöglichkeiten:
  • Aufbewahren von formalinfixiertem Restgewebe für mindestens 6 Wochen
  • Aufbewahren von Gewebeblöckchen für mindestens 2 Jahre

Aufbewahren der Schnitte und der schriftlichen Befunde für mindestens 10 Jahre

Dokumentationsvorgaben

Die ärztliche Dokumentation muss nach den Vorgaben der Anlage 1 § 7 der Qualitätssicherungsvereinbarung Histopathologie Haukrebs-Screening erfolgen.

Grundsätzliche Einschränkungen

keine rückwirkende Genehmigung möglich

Schlagworte:

Histopathologie Hautkrebs-Screening