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KVS-Mitteilungen

KVS-Mitteilungen - Ausgabe 06/2008

Kündigung der Vereinbarung zur HPV-Impfung für über 17-jährige Versicherte seitens der KKH zum 30.06.2008

Vereinbarung zwischen der KV Sachsen, der Techniker Krankenkasse (TK) und der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) zur Durchführung von Schutzimpfungen auf Grund von Auslandsreisen und der Impfung zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs mit Humanem Pappillomavirus-Impfstoff vom 10.08.2007

Mit Schreiben vom 07.05.2008 kündigte die KKH einseitig die o. g. vertragliche Regelung zur Impfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) für über 17-jährige Versicherte der KKH ohne Fristeinhaltung zum 30.06.2008. Insofern gilt Abschnitt I. dieser Vereinbarung mit Wirkung ab dem 01.07.2008 nicht mehr für Versicherte der KKH.

Sollte der vollständige Impfstatus (vollständige Immunisierung) zum Zeitpunkt der Kündigung noch nicht erreicht sein, können die weiteren erforderlichen Impfdosen noch nach dieser Vereinbarung – im Sinne einer „Übergangsregelung“ – abgerechnet werden.

Der Teil der Vereinbarung, der die Durchführung und Abrechnung von Schutzimpfungen auf Grund von Auslandsreisen regelt, ist für Anspruchsberechtigte der KKH weiterhin gültig.

– Vertragswesen/mey -