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Forschungsprojekte

Forschungsprojekte zum Gesundheitswesen und medizinischen Fragenstellungen


Vielfach beschäftigen sich Nachwuchswissenschaftler mit Themen des Gesundheitswesens, welche dabei gern die Erfahrungen und Expertise von sächsischen Vertragsärzten aus der Praxis einbeziehen. Wiederholt wird die KV Sachsen um Unterstützung gebeten, bei Umfragen im Rahmen eines Forschungsprojekts den Kontakt zu den sächsischen Vertragsärzten herzustellen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann die KV Sachsen Kontaktdaten der Ärzte nicht bereitstellen und auch eine Weiterleitung der Umfrage an die Gesamtheit der Ärzteschaft nicht ermöglichen.

Mit vorliegender Seite wird jedoch eine Plattform angeboten, auf der sich interessierte Ärzte informieren und an Umfragen beteiligen können. Nachwuchswissenschaftler haben hier die Möglichkeit, der Ärzteschaft das eigene Forschungsvorhaben vorzustellen und Teilnehmer für eine Umfrage zu finden.

Die KV Sachsen haftet nicht für Inhalte, die von Dritten publiziert und verfolgt werden. Die nachfolgend vorgestellten Vorhaben stehen in der Verantwortung der genannten Ansprechpartner. Es gelten die folgenden Hinweise:

Impressums  Datenschutzerklärung

Befragung von Hausärztinnen und Hausärzten: Prävention in der hausärztlichen Versorgung


Im Rahmen des BMG-geförderten Forschungsprojekts Prev*Diab wird eine bundesweite Befragung von Hausärztinnen und Hausärzten zum Thema Prävention in der hausärztlichen Versorgung durchgeführt.

https://redcap.charite.de/survey/surveys/?=79X9NJTRF49AM8LE

Dipl.-Psych. Julie O'Sullivan, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Charité - Universitätsmedizin Berlin/CCM - Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft
10117 Berlin, Virchowweg 22/23
Tel.: 030 450529113
E-Mail: julie.osullivan@charite.de
https://medizinsoziologie-reha-wissenschaft.charite.de/

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Online-Umfrage zur Zusammenarbeit zwischen Allgemein- und Zahnmedizin


Die Universität Leipzig (Fachbereich Allgemeinmedizin sowie Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung) lädt Sie im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Teilnahme an einer Online-Befragung zur Zusammenarbeit zwischen Allgemein- und Zahnmedizin ein. Im Nachfolgenden soll das Forschungsprojekt vorgestellt werden. Die Befragung richtet sich an Hausärzte und wird ca. 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Zur Online-Befragung: https://umfrage.uni-leipzig.de/index.php/574494?lang=de

„Und mit wem kommunizieren Sie da? Direkt mit dem Arzt oder mit der Sprechstundenhilfe?“ – „Gar nicht.“ (Zitat einer Gruppendiskussion)

Diese Aussage, aber auch aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass zwischen Allgemeinmedizin- und Zahnmedizin wenig Zusammenarbeit stattfindet, obwohl vielfältige Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Parodontalerkrankungen und systemischen Erkrankungen bekannt sind.

Forschende der Selbstständigen Abteilung für Allgemeinmedizin und der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig möchten – neben der aktuellen Ausgestaltung der Zusammenarbeit – mehr über Verbesserungsmöglichkeiten der gemeinsamen Zusammenarbeit herausfinden. Dafür werden Sie als Experten gebeten, durch die Beantwortung eines anonymen Online-Fragebogens diese Studie zu unterstützen.

Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 15 Minuten dauern.

Wer Interesse an den Studienergebnissen hat, erhält diese nach Abschluss der Studie per Mail. Dazu können Teilnehmende am Ende der Befragung ihre E-Mail-Adresse hinterlassen. Rückfragen zur Studie beantworten die Initiatoren unter der E-Mail-Adresse

MB-SAA-Forschung@medizin.uni-leipzig.de

Federführende Ansprechpartner sind Prof. Dr. Markus Bleckwenn, Professor für Allgemeinmedizin an der Universität Leipzig und Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Geschäftsführender Oberarzt am Funktionsbereich Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung an der Universität Leipzig.
 

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Onlinebefragung zu Covid-19 und Lockdowns unter Expert/innen


Für eine Untersuchung an der Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie der TU-Chemnitz werden Experten/Expertinnen, insbesondere Psychotherapeut/innen und Kinder- und Jugendpsychotherapeut/innen gesucht, welche Therapie in Zeiten von Covid-19 angeboten haben bzw. anbieten und sich bereiterklären, an einer 15-minütigen Onlinebefragung teilzunehmen.

Thema der Untersuchung sind Auswirkungen von Covid-19 und den damit verbundenen Lockdowns auf psychologische und pädagogisch-psychologische Beratungsangebote und Therapien.

Onlinebefragung (über die Plattform LimeSurvey):

http://phil-web.phil.tu-chemnitz.de/paedpsy/limesurvey/index.php?r=survey/index/sid/528491/lang/de

Professur für Pädagogische und Entwicklungspsychologie
Institut für Psychologie der Technischen Universität Chemnitz


Fragen und Informationen per E-Mail:
Sarah Baldauf  sarah.baldauf@s2020.tu-chemnitz.de und/ oder
David Becker david.becker@psychologie.tu-chemnitz.de

 

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Online-Befragung zum Thema „Kardiotoxizität bei Patientinnen und Patienten, die eine Chemotherapie durchlaufen“


Die Klinik für Innere Medizin I  (Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin) des Klinikum Chemnitz und das Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung  des Universitätsklinikums Dresden (Zweigstelle Chemnitz) widmen sich im Rahmen eines Forschungsprojekts derzeit der Versorgung von Patientinnen und Patienten, die ein erhöhtes Risiko für eine Kardiotoxitzität aufweisen und eine Chemotherapie durchlaufen.

Das Forschungsteam lädt Sie daher zu nachfolgender Online-Befragung ein. Die Befragung  wird ca.15 Minuten in Anspruch nehmen und richtet sich vorrangig an niedergelassene KardiologInnen, OnkologInnen und GynäkologInnen.

Zur Online-Befragung: https://www.soscisurvey.de/kardioonko

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten uns mit einem Thema an Sie wenden, das uns ein großes Anliegen ist:

Die Betreuung von Patientinnen und Patienten, die eine Chemotherapie durchlaufen, ist eine komplexe Aufgabe, die sowohl Kardiologinnen und Kardiologen, als auch Onkologinnen und Onkologen, ebenso wie bisweilen auch Gynäkologinnen und Gynäkologen betrifft.

Insbesondere die Gefahr einer Kardiotoxizität, die bei einigen Chemotherapien besteht, trägt zu dieser Komplexität bei. Um die optimale Betreuung dieser Patientinnen und Patienten zu gewährleisten und möglichst reibungslos zu gestalten, sind wir auf die Erfahrungen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte in einem der drei oben genannten Fachgebiete angewiesen. Daher wenden wir uns mit dieser Befragung an Sie.

Wir möchten Sie bitten, sich maximal 15 Minuten Zeit zu nehmen, um uns von Ihrer Erfahrung mit der Betreuung von Patientinnen und Patienten zu berichten, die eine Chemotherapie durchlaufen. Die Beantwortung der Fragen ist selbstverständlich freiwillig, leistet aber einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Versorgung dieser weiter wachsenden Gruppe von Patientinnen und Patienten.

Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und lassen zu keinem Zeitpunkt einen Rückschluss auf Ihre Praxis oder Sie als Person zu. Sie werden zudem an keiner Stelle gebeten, Aussagen zu einer konkreten Patientin oder einem konkreten Patienten zu machen. Nach Abschluss der Befragung werden die erhobenen Daten für 10 Jahre sicher archiviert. Sollten Sie irgendwann in diesem Zeitraum Ihre Einwilligung in die Nutzung der Befragungsdaten widerrufen wollen, so teilen Sie dies dem Studienleiter bitte mit. Ihre Daten werden dann sofort gelöscht.

Auch in wissenschaftlichen Publikationen, die wir auf Basis der u.a. von Ihnen erhobenen Daten planen, wird kein Rückschluss auf Ihre Praxis oder Sie als Person bzw. auf Ihre Patientinnen und Patienten möglich sein. Sollten Sie bereit sein, mit der Befragung zu beginnen, so werten wir dies als Einverständnis in die beschriebenen datenschutzrechtlichen Grundlagen.

Die Befragung ist Teil einer größeren Untersuchung zur kardioonkologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten, die eine Chemotherapie durchlaufen. Sie wird koordiniert durch die

Klinik für Innere Medizin I - Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin
Klinikum Chemnitz gGmbH

und das

Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV)
Zweigstelle am Medizincampus Chemnitz der TU Dresden

Bei Rückfragen zur Untersuchung wenden Sie sich bitte an den Studienleiter, Herrn PD Dr. med. habil Silvio Quick, am Klinikum Chemnitz: s.quick@skc.de

Standort Küchwald, Bürgerstraße 2
Flemmingstraße 2, 09116 Chemnitz

Danke für Ihre Unterstützung! Beste Grüße

PD Dr. med. habil. Silvio Quick

 

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Online-Befragung zum Thema „Medizinisch-interdisziplinäre Versorgung von Frauen im reproduktiven Alter in Sachsen: Schilddrüse und Schwangerschaft“


Das Studienteam des Universitätsklinikums Dresden und der medizinischen Fakultät der TU Dresden laden Sie im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Teilnahme an einer Online-Befragung zum Thema „Medizinisch-interdisziplinäre Versorgung von Frauen im reproduktiven Alter in Sachsen: Schilddrüse und Schwangerschaft“ ein. Im Nachfolgenden soll das Forschungsprojekt vorgestellt werden. 


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

um einen Überblick über das klinische Vorgehen zur Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenfunktionsstörungen vor- und in der Schwangerschaft in Sachsen zu erhalten möchten wir Sie als Expert:innen bitten an einer Befragungsstudie zur „Medizinisch-interdisziplinären Versorgung von Frauen im reproduktiven Alter in Sachsen: Schilddrüse und Schwangerschaft“ teilzunehmen.

Anhand von Fallbeispielen wollen wir Ihre Einschätzung zu verschiedenen klinischen Fragestellungen erheben und im Vergleich mit anderen Kolleg:innen und Fachdisziplinen auswerten.

Der Fragebogen richtet sich an alle in Sachsen tätigen Hausärzt:innen, Gynäkolog:innen, Reproduktionsmediziner:innen, Internist:innen und Endokrinolog:innen. Sie willigen mit dem Ausfüllen und Abschicken des Fragebogens in die Teilnahme an der Studie ein und stimmen der forschungsbezogenen Nutzung Ihrer Angaben zu.

Wir bitten Sie um das vollständige Ausfüllen des Fragebogens. Uns interessiert Ihr individuelles Vorgehen zur Diagnostik und Therapie von Schilddrüsenunterfunktionen vor und in der Schwangerschaft. Wenn Sie die Fragen beantworten, denken Sie bitte an Patientinnen in ähnlichen Situationen, die Sie in den letzten Wochen oder Monaten behandelt haben. Der Fragebogen ist in mehrere Teile gegliedert und beinhaltet Fallbeispiele und Fallfragen aus der Praxis. Die Antworten sollen Ihre klinische Praxis widerspiegeln - dabei gibt es keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten.

Alle von Ihnen gemachten Angaben werden anonymisiert erhoben und ausgewertet. Ein Rückschluss auf Ihre Person ist nicht möglich.

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 15-20 Minuten.

Zur Online-Befragung

Vorab ein herzliches Dankeschön für Ihre Teilnahme an dieser Studie!

Ihr Studienteam der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Zusammenarbeit mit dem Bereich Allgemeinmedizin/ Medizinische Klinik und Poliklinik III
Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden
Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden
www.uniklinikum-dresden.de

 

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