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Videosprechstunde


Die Videosprechstunde ist bei allen Indikationen möglich und auch dann, wenn der Patient zuvor noch nicht bei dem Arzt in Behandlung war.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben daher die Begrenzungsregelungen für die Abrechnung der Videosprechsunde aufgehoben.

Ärzte und Psychotherapeuten können auch im dritten Quartal unbegrenzt Videosprechstunden anbieten. Mit dem Beschluss bleibt die Konsultation per Video weiterhin unbegrenzt möglich. Dies gilt für das gesamte dritte Quartal, also vorerst bis zum 30. September.

Bereits für das zweite Quartal hatten KBV und Krankenkassen die für Videosprechstunden geltenden Beschränkungen aufgehoben. Damit sind Fallzahl und Leistungsmenge nicht limitiert.

Bei der Durchführung von Videosprechstunden und Videofallkonferenzen gelten weiterhin die Regelungen in Anlage 31b zu den BMV-Ärzten.

Ärztinnen und Ärzte können die Videosprechstunde flexibel in allen Fällen nutzen, in denen sie es für therapeutisch sinnvoll halten. Möglich ist das sowohl bei bekannten als auch unbekannten Patientinnen und Patienten. Die Videosprechstunde können alle Arztgruppen einsetzen - ausgenommen sind nur Laborärzte, Nuklearmediziner, Pathologen und Radiologen.

Informationen zur Durchführung von Videosprechstunden in der Psychotherapie finden Sie unter

www.kvsachsen.de > Aktuell > Corona-Virus > Psychotherapie

Näheres zu den technischen Voraussetzungen und zur Vergütung der Videosprechstunden finden Sie unter

www.kvsachsen.de > Mitglieder > Qualität > Genehmigungspflichtige Leistungen > Videosprechstunde

Aktuelle URL: https://www.kvs-sachsen.de/aktuell/corona-virus/videosprechstunde/
Datum: 03.08.2020