Sie befinden sich hier: Startseite » Aktuell » Corona-Virus » Abrechnung

Abrechnung und Kennzeichnung

ICD-Verschlüsselung


Kodierung nicht kurativer Corona-Tests bei symptomfreien Personen

Künftig soll es mehr Tests von Personengruppen geben, bei denen keine Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus vorliegen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat dazu eine entsprechende Rechtsverordnung beschlossen. Diese soll den Anspruch auf bestimmte Testungen und unter anderem auch die Finanzierung regeln.

In diesem Zusammenhang gibt es ab 1. Juni 2020 einen neuen ICD-Kode U99.0! zur Verschlüsselung von nicht kurativen Corona-Tests bei symptomfreien Personen.

Das Ausrufezeichen gehört dabei zur Bezeichnung des Kodes, es wird aber bei der Kodierung nicht angegeben (U99.0 statt U99.0!). Der ICD-Kode U99.0 ist zusammen mit dem ICD-Kode Z11 anzugeben. Eine rückwirkende Verschlüsselung von Fällen vor dem 1. Juni 2020 ist nicht erforderlich.

Zu beachten ist, dass die Abrechnung von Corona-Tests bei symptomfreien Personen nur im Zusammenhang mit der Corona-Warn-App oder bei Vorliegen entsprechender vertraglicher Regelungen möglich ist. Weitere Informationen dazu sind unter dem folgenden Thema zu finden GKV-/Privat-Abrechnung bei Corona-Tests

Kodierung Corona-Virus-Krankheit

Für die Kodierung der Corona-Virus-Krankheit gibt es den Diagnoseschlüssel U07.1! für Fälle bei denen das Corona-Virus labordiagnostisch nachgewiesen wurde und seit dem 1. April 2020 den Diagnoseschlüssel U07.2! für Verdachtsfälle, bei denen klinisch epidemiologisch eine Erkrankung mit dem Corona-Virus nach der Falldefinition des Robert-Koch-Institutes (RKI) diagnostiziert wurde, aber nicht mit einem Labortest nachgewiesen wurde.

Keine Kodierung des Ausrufezeichen (!)

Bei beiden Kodes handelt es sich nach der ICD-10-GM um Zusatzkodes, also sogenannte
Ausrufezeichenkodes (!). Damit ist geregelt, dass diese Kodes eine ergänzende Information enthalten und mit mindestens einem weiteren Kode kombiniert werden müssen.

Das Ausrufezeichen gehört zur Bezeichnung des Kodes, es wird aber bei der Kodierung nicht angegeben (also U07.1 statt U07.1! und U07.2 statt U07.2!)


Nur Zusatzkennzeichen „G“

Beide Kodes werden ab 1. April 2020
ausschließlich mit dem Zusatzkennzeichen „G“ (gesichert) für die Diagnosesicherheit versehen. Also Corona-Virus-Erkrankung liegt vor: Virus nachgewiesen U07.1 beziehungsweise Virus nicht nachgewiesen U07.2.

Die beiden Kodes sind nicht zu verwenden, wenn ein Verdacht („V“) besteht, ohne dass die RKI-Kriterien sicher erfüllt sind (z. B. ausschließlich vermuteter Kontakt mit einem Corona-Virus-Infizierten) oder um den Ausschluss („A“) oder den Zustand („Z“) nach einer Corona-Virus-Infektion zu verschlüsseln.


Beispiele für Kodierung ab 1.April 2020

Labornachweis*


Klinisches Bild *

Epidemiologische Bestätigung

ICD-Code


ICD-Codes mit Zusatz für Diag-nosesicherheit
positives Testergebnis liegt vornicht vorhandennicht relevantZ22.8 plus U07.1Z22.8 G
plus U07.1 G

positives Testergebnis liegt vor

vorhanden

nicht relevant

Kode für die Manifestation, z.B. J12.8,
plus U07.1


Kode für die Manifestation, z.B. J12.8 G,
plus U07.1 G

positives Testergebnis liegt nicht vor **vorhanden unspezifisch oder spezifischpositivKode für die Manifestation, z.B. J12.8,
plus Z20.8
plus U07.2
Kode für die Manifestation, z.B. J12.8 G,
plus Z20.8 G
plus U07.2 G

positives Testergebnis liegt nicht vor **

vorhanden

negativ

Kode für die Symptomatik oder Erkrankung, z.B. J12.8, bei Vorliegen einer Viruspneumonie

Kode für die Symptomatik oder Erkrankung, z.B. J12.8 G, bei Vorliegen einer Viruspneumonie

 

* gemäß den Kriterien des RKI www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

** gilt auch bei nicht durchgeführtem Labortest


Praxisverwaltungssystem


Die Kodes können erst dann in der Praxissoftware kodiert werden, wenn dort die entsprechend angepasste Version der ICD-10-GM hinterlegt ist. Die KBV hat diese zur Verfügung gestellt. Sollte die Kodierung nicht möglich sein, wenden Sie sich bitte an Ihren PVS-Hersteller.


Weitere Informationen:


KBV

bzw. auf der Themenseite der KBV zum

Corona-Virus unter den Hinweisen zur Abrechnung

DIMDI
https://www.dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2020-neue-kodierfrage-zu-covid-19-veroeffentlicht/

https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassifikationen/kodierfrage/gm-1018/

Nach oben

Kennzeichnung - Ziffer 88240


Für die ambulante medizinische Versorgung von Corona-Virus-Patienten wird nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zusätzliches Geld bereitgestellt. Alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion erforderlich sind, werden seit 1. Februar 2020 in voller Höhe extrabudgetär bezahlt.

Fälle, bei denen ein klinischer Verdacht vorliegt oder eine Infektion mit COVID-19 (Corona-Virus SARS-CoV-2) nachgewiesen wurde, sind mit der Ziffer 88240 zu kennzeichnen. Für die Diagnostik kann der Veranlasser die Kennnummer 32006 angeben.

Ab dem 1. April 2020 gibt es ein neues Verfahren für die Kennzeichnung von Leistungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Kennzeichnung erfolgt wie bisher mit der Ziffer 88240.

Die fallbezogene Kennzeichnung wird jedoch durch eine tageweise Kennzeichnung ersetzt.

Die Ziffer 88240 ist vom behandelnden Arzt an allen Tagen zu dokumentieren, an denen eine Behandlung aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder aufgrund einer nachgewiesenen Infektion mit dem Corona-Virus erfolgt.

Sofern ein Patient aus oben genannten Gründen an einem Tag von Ärzten aus unterschiedlichen Arztgruppen behandelt wird, muss mindestens ein Arzt aus den betroffenen Arztgruppen den Tag mit der Ziffer 88240 kennzeichnen.

Folgende Leistungen werden extrabudgetär vergütet:

  • alle Leistungen, die der Arzt und gegebenenfalls Kollegen seiner Arztgruppe, am Tag der Dokumentation der Ziffer 88240 abrechnen

sowie

  • die in diesem Quartal von dieser Arztgruppe abgerechneten
  • Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschalen
  • Zusatzpauschalen für Pneumologie (GOP 04530 und 13650)
  • Zusatzpauschalen fachinternistische Behandlung (GOP 13250).

Nach oben

Muster 10C zur Veranlassung von SARS-CoV-2-Testungen


Zur Veranlassung der SARS-CoV-2-Testungen mittels Nukleinsäurenachweis wurden zwei neue Formulare entwickelt. Zum einen das Muster 10C für die Testungen in der vertragsärztlichen Versorgung und zum anderen das Muster OEGD für die Testungen asymptomatischer Personen nach der Rechtsverordnung (RVO) des Bundesgesundheitsministeriums.

Praxisverwaltungssystem

Das neue Muster 10C wird auch in der Praxissoftware hinterlegt und als Blankoformular definiert sein, sodass es im Praxisverwaltungssystem ausgefüllt werden kann.

Die Softwarehersteller sind aufgefordert das Muster 10C schnellstmöglich an ihre Kunden auszuliefern

Bis zur Bereitstellung des Formulars 10C und der Updates für das Praxisverwaltungssystem ist das Formular 10 zu verwenden.

Über den Bezug gedruckter Exemplare werden wir rechtzeitig informieren.

Muster 10C - Vertragsärzte

Zur Veranlassung von SARS-CoV-2-Testungen mittels Nukleinsäurenachweis ist künftig nur noch das Formular Muster 10C anstelle des Musters 10 zu verwenden. Das gilt für kurative Tests bei COVID-19-Symptomatik (GOP 32816) als auch Tests nach Meldung der Corona-Warn-App (GOP 32811).

Jedes Muster 10C enthält einen QR-Code, der zusammen mit dem Testergebnis vom Labor an die Server-Systeme der Corona-Warn-App übermittelt werden kann. Der Versicherte kann, sofern seine Einwilligung vorliegt, unter Angabe des QR-Codes sein Testergebnis einsehen. Das Muster 10C darf aufgrund des individuellen QR-Codes nicht kopiert werden.

Der Überweisungsschein Muster 10C gliedert sich in zwei Teile. Der obere Teil des Vordrucks dient zur Beauftragung des Labors und wird vom veranlassenden Arzt ausgefüllt. Der untere Teil enthält die Datenschutzhinweise und den individuellen QR-Code für den Versicherten. Er ist vom oberen Teil abzutrennen und dem Versicherten auszuhändigen.

Auf dem Muster 10C sind zusätzlich besondere Risikomerkmale und die Telefonnummer des Getesteten im Hinblick auf die Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz zur Nachverfolgung erforderlich.

Die Vordruckvereinbarung in der Anlage 2 zum Bundesmantelvertrag wurde mit der Einfüh-rung des neuen Musters 10C geändert. In den Vordruckerläuterungen sind Hinweise zum Ausfüllen des Formulars zu finden.

Ansichtsexemplar Muster 10C
(Hinweis:Bitte nicht kopieren)

Muster OEGD

Der Vordruck Muster OEGD für die Veranlassung von Testungen nach der RVO darf nur vom Öffentlichen Gesundheitsdienst oder einer vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beliehenen oder vertraglich beauftragten Einrichtung/Praxis verwendet werden.

Der Bezug des Musters OEGD erfolgt nicht über die Kassenärztliche Vereinigung.

Nach oben

Labordiagnostischen Abklärung - GOP 32816


Der Bewertungsausschuss hat eine neue Gebührenordnungsposition (GOP) 32816 zur Abklärung eines „begründeten Verdachtsfall“ oder „Fall unter differenzialdiagnostischer Abklärung“ auf eine Infektion mit Corona-Virus in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab für Fachärzte für Laboratoriumsmedizin sowie Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie aufgenommen.

Mit Wirkung zum 1. Juli 2020 hat der Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA) in seiner 65. Sitzung eine Abwertung der GOP 32816 beschlossen. Die Vergütung für den PCR-Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 wird von 59,00 € auf 39,40 € abgesenkt.

Zudem wurde die Berechnungsfähigkeit der GOP 32816 auf fünfmal im Behandlungsfall beschränkt.

Beschluss Erweiterter Bewertungsausschuss

GOP 32816: „Nukleinsäurenachweis des Corona-Virus SARS-CoV - bewertet mit 39,40 €

Obligater Leistungsinhalt:
Untersuchung von Material der oberen Atemwege (Oropharynx-Abstrich und/oder Nasopharynx-Abstrich (-Spülung oder -Aspirat)

Fakultativer Leistungsinhalt:
Untersuchung von Material der tiefen Atemwege (Bronchoalveoläre Lavage, Sputum (nach Anweisung produziert bzw. induziert) und/oder Trachealsekret)

Die GOP 32816 ist einmal am Behandlungstag und höchstens fünfmal im Behandlungsfall berechnungsfähig.

Die Untersuchung nach der Gebührenordnungsposition 32816 ist nur bei Patienten mit einer akuten Covid-19 assoziierten Symptomatik und/oder bei klinischen und radiologischen Hinweisen auf eine virale Pneumonie unter Angabe einer medizinischen Begründung berechnungsfähig.

Die Befundmitteilung sollte im Regelfall innerhalb von 24 Stunden nach Materialeinsendung erfolgen.

Die Gebührenordnungspostiion 32816 nur von Fachärzten für Laboratoriumsmedizin oder für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie berechnungsfähig.

Die Untersuchungsindikation sollte unter Berücksichtigung der Kriterien des RKI nach ärztlichem Ermessen gestellt werden.

Die Berechnung der Gebührenordnungsposition 32816 setzt die Teilnahme an Maßnahmen der externen Qualitätssicherung voraus

Beschlüsse des Bewertungsausschuss zum Corona-Virus

Nach oben

Portokosten


Die während der Corona-Pandemie vereinbarte Sonderregelung hinsichtlich der Ausstellung und Ab-rechnung des postalischen Versands von Folge-Arzneimittelverordnungen, Überweisungs-scheinen und anderen Verordnungen, ohne dass die Patienten die Arztpraxis aufsuchen und die Versichertenkarte eingelesen wird, ist zum 30. Juni 2020 ausgelaufen.

Nach oben

Telefonische Konsultation


Während der Corona-Pandemie wurden die Möglichkeiten zur ärztlichen und psychotherapeutischen Konsultation per Telefon für alle Fachgruppen ausgeweitet. Diese Sonderregelung ist zum 30. Juni 2020 ausgelaufen.

Nach oben

Elektronische Gesundheitskarte


Die während der Corona-Pandemie vereinbarte Sonderregelung zur Versorgung ohne Einlesen der Versichertenkarte ist zum 30. Juni 2020 ausgelaufen.

Die Sonderregelungen zur Videosprechstunde wurden dagegen bis 30. September 2020 verlängert. Diese kann im 3. Quartal 2020 weiterhin unbegrenzt angeboten werden.

Hinsichtlich des Einlesens der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bei Durchführung der Videosprechstunde bei bekannten bzw. unbekannten Patienten gelten dabei die Festlegungen der Anlage 4b Bundesmantelvertrag Ärzte (BMV-Ä).

eGK - Unbekannte Patienten

Soll die Videosprechstunde bei einem der Praxis unbekannten Patienten durchgeführt werden, hält der Patient seine elektronische Gesundheitskarte in die Kamera, damit das Praxispersonal die Identität prüfen und die notwendigen Daten (Bezeichnung der Krankenkasse; Name, Vorname und Geburtsdatum des Versicherten; Versichertenart; Postleitzahl des Wohnortes; Krankenversichertennummer) erheben kann. Der Patient bestätigt zudem mündlich das Bestehen des Versicherungsschutzes.

eGK - Bekannte Patienten

Wird die Videosprechstunde bei einem der Praxis bereits bekannten Patienten durchgeführt, können die Versichertenstammdaten auf Grundlage der Patientendatei übernommen werden. Voraussetzung ist, dass im laufenden Quartal oder im Vorquartal die Prüfung des Leistungs-anspruchs erfolgt ist und der Patient bestätigt, dass keine Änderungen eingetreten sind.

 

Nach oben

Antikörpertest


Nach jetzigem Kenntnisstand gibt es keinen Corona-Antikörpertest, welcher als solcher über die GKV abgerechnet werden kann. Ein entsprechender Beschluss zur Antikörpertestung konnte noch nicht gefasst werden.

Nach Auffassung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung können allerdings serologische Untersuchungen zum indirekten Erregernachweis mittels Antikörpertestung bis auf weiteres mit der GOP 32641 als zutreffende „Ähnliche Untersuchung“ in Verbindung mit der Kennziffer 88240 abgerechnet werden.

Diese können ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt für einen indirekten Erregernachweis mittels Serokonversion oder Titeranstieg indiziert sein. Insbesondere bei milden Verläufen kann ab der zweiten Woche nach Symptomeintritt der direkte Erregernachweis mittels Nukleinsäure-Amplifikationsverfahren wie der RT-PCR negativ sein. In dieser Konstellation ist der indirekte Erregernachweis eine Alternative.

Hierfür ist die Feststellung einer Serokonversion/eines Titeranstiegs in zwei Blutproben im Abstand von 7 bis 14 Tagen erforderlich. Die zweite Probe sollte nicht vor der dritten Woche nach Symptomeintritt entnommen werden, da späte Serokonversionen beschrieben sind. Unabhängig davon spielen Antikörpernachweise für die Diagnostik in der ersten Woche keine Rolle, da zwischen Beginn der Symptomatik und der Nachweisbarkeit spezifischer Antikörper 7 oder mehr Tage vergehen. IgA- und IgM-Antikörper Bestimmungen weisen eine deutlich niedrigere Spezifität auf und sollten deswegen nicht durchgeführt werden.

Eine Antikörpertestung ohne direkten zeitnahen Bezug zu einer klinischen COVID-19 Symptomatik sollte nicht durchgeführt werden. Deren Spezifität ist bei der niedrigen Prävalenz von COVID-19 nicht ausreichend. Aussagen, ob Immunität besteht, sind deswegen nicht möglich. Eine diesbezügliche Fragestellung ist derzeit nach Einschätzung der KBV keine vertragsärztliche Leistung und darf deswegen nicht veranlasst werden. Dies ist bei der Indikationsstellung durch den Veranlasser zu beachten.

Abrechnung

Der veranlassende Arzt und der Laborarzt müssen die Leistungen am Behandlungstag mit der Ziffer 88240 kennzeichnen. Der Antikörpertest selbst ist als ähnliche Untersuchung mit der GOP 32641 unter Angabe der Antikörperspezifität und der medizinischen Notwendigkeit berechnungsfähig. Die Ärzte, die Antikörperbestimmungen durchführen, sollten freiwillig an Maßnahmen zur externen Qualitätssicherung teilnehmen. Schnellteste sind nicht berechnungsfähig.

Meldung an das Gesundheitsamt

Der positive Befund der serologischen Testung gilt als indirekter Erregernachweis und muss namentlich vom veranlassenden Arzt und auch vom Laborarzt dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Aktuelle URL: https://www.kvs-sachsen.de/aktuell/corona-virus/abrechnung/
Datum: 03.08.2020