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Vergütung für ambulante Therapie von COVID-19 erkrankten Patienten in stationären Pflegeheimen ab 1. November 2021

Aufgrund der in Sachsen seit November 2021 anhaltend hohen Inzidenz von sachsenweit über 500 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen sind die stationären Kapazitäten zunehmend belastet. Aus diesen Gründen verständigten sich die KVS und die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen die Vereinbarung über die ambulante Therapie von akut an COVID-19 erkrankten Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen mit Wirkung ab dem 1.11.2021 zu reaktiveren.

Für die Umsetzung einer Antikoagulation bzw. Sauerstofftherapie eines in einer stationären Pflegeeinrichtung untergebrachten akut an COVID-19 erkrankten Patienten wird dem Arzt eine Vergütung in Höhe von 50,00 Euro gewährt. Die zusätzliche Vergütung ist vorgesehen bis 31.03.2022 zu befristen.

Vereinbarung über die ambulante Therapie von akut an COVID-19 erkrankten Patienten in stationären Pflegeeinrichtungen

Informationen auch unter

Corona-Virus > Handlungsempfehlungen > Handlungsanleitung zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Pflegeheimen


                                                                                              - Vertragspartner und Honorarverteilung/kb -