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Presseinformation der KV Sachsen: Corona-Schutzimpfungen in sächsischen Hausarztpraxen – eine Zwischenbilanz, die sich sehen lassen kann

Was Mitte März 2021 als Modellprojekt in einigen sächsischen Praxen startete, ist seit Anfang April bei vielen Hausärzten bereits Routine.

Nach Ostern 2021 war es soweit: Impfungen gegen das Corona-Virus können nun nicht mehr ausschließlich in Impfzentren oder durch mobile Teams durchgeführt werden, sondern grundsätzlich in allen Hausarztpraxen.

Mittlerweile führen in Sachsen schon mehr als 2.100 Vertragsärzte Impfungen durch und es kommen täglich neue hinzu. Allerdings steht den Praxen besonders der BioNTech-Impfstoff nicht in der benötigten Menge zur Verfügung. Bis zum heutigen Tag wurden in den Praxen der sächsischen Vertragsärzte insgesamt fast eine Viertelmillion Impfungen durchgeführt. Allein am 28. April 2021 wurden fast 30.000 Impfungen durch die niedergelassenen Ärzte durchgeführt.

Dr. med. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der KV Sachsen und selbst niedergelassener Hausarzt: „Wir wissen, die Verlagerung eines immer größeren Anteils der Corona-Schutzimpfungen in die Praxen ist für unsere niedergelassenen Ärzte auch eine organisatorische Herausforderung: Dies betrifft die Bestellung der derzeit noch knappen Ressource Impfstoff, die Terminvergabe und die Aufklärung der Patienten sowie die teilweise aufwändige Aufbereitung der Impfstoffe.
Den Ärztinnen und Ärzten mit ihren medizinischen Angestellten danken wir für diese große Leistung, denn nach wie vor gilt es, auch alle anderen Nicht-Corona-Patienten zu versorgen. Unser Dank geht auch an alle Mediziner, die bisher und künftig die Impfkampagne in Sachsen umsetzen.“

V.i.S.d.P.: Dr. med. Klaus Heckemann
Vorstandsvorsitzender der KV Sachsen

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