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Versorgung von Risikoschwangeren

05.03.2020

Die KV Sachsen beteiligt sich an einem Projekt zur besseren Versorgung von Risikoschwangeren, das vom Universitätsklinikum Dresden gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Jena entwickelt wurde. Der sogenannte Feto-Neonatale-Pfad richtet sich an Schwangere mit dem Risiko eines verzögerten Wachstums des Kindes bzw. einer Schwangerschaftsvergiftung. Durch eine frühzeitige Erkennung der Risiken und aufeinander abgestimmte Betreuung von Gynäkologen, Psychologen und Kinderärzten soll die Schwangere und ihr Kind noch besser versorgt werden. Das Projekt wird erstmals in Ostsachsen und Ostthüringen eingeführt und über den Innovationsfonds finanziert. Weitere Partner sind die AOK PLUS, die BARMER sowie die KV Thüringen.

Die betreffenden gynäkologischen Praxen werden über das Projekt mit einem Anschreiben informiert. Zu einem späteren Zeitpunkt werden auch die entsprechenden kinderärztlichen Praxen gesondert angeschrieben.
Nähere Informationen finden Sie unter

www.ukdd.de/feto-neonat-pfad

Den Vertrag können Sie in der folgenden Rubrik einsehen:

Mitglieder > Verträge > Buchstabe „F“ > Feto-Neonataler Pfad: Selektivvertrag 

                                                                           - Vertragspartner und Honorarverteilung/st -