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Ausgesetzt: Dokumentationspflicht der Krebsfrüherkennungsprogramme

06.01.2020

Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 5. Dezember 2019 wird die Dokumentationsverpflichtung für die neuen organisierten Krebsfrüherkennungsprogramme aufgrund bislang fehlender funktionaler Dokumentationssoftware vorläufig ausgesetzt.

Dies betrifft sowohl das bereits laufende Programm zur Früh­erkennung von Darmkrebs als auch das zum 1. Januar 2020 startende Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Für diese beiden Früherkennungsprogramme wird auch nach Inkrafttreten der Dokumentationsverpflichtung keine Nachdokumentation erforderlich sein.

Darmkrebs: QS-Dokumentation Koloskopie und Quartalsberichte iFOBT ebenfalls ausgesetzt

Zusätzlich werden die bislang bestehenden Verpflichtungen zur Dokumentation der Früherkennungskoloskopie und zur Übermittlung von Quartalsberichten für den immunologischen Test auf okkultes Blut im Stuhl (iFOBT) nach der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie (KFE-RL) zum 1. Januar 2020 vorläufig aufgehoben.

Über die Bewertung der Gebührenordnungsposition wird in Kürze entschieden. Wir informieren Sie, sobald sich Änderungen ergeben.

Informationen
www.kbv.de > Aktuell > Praxisnachrichten > PraxisNachrichten vom 5. Dezember 2019

                                             – Nach Informationen der KBV/Qualitätssicherung/buß/schoe –