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Anpassung der Voraussetzungen zur Qualitätssicherung der ambulanten Versorgung krebskranker Patienten

26.11.2018

In mehreren Verhandlungsrunden wurden durch die Berufsverbände (BNGO, BDU und BDI), Krankenkassen (LVSK) und KV Sachsen (KVS) die Anpassungen in der sächsischen Regionalvereinbarung rückwirkend mit Wirkung zum 1. Januar 2018 beschlossen. Neben der Steigerung der Vergütungssätze zum 1. Juli 2018 und zum 1. Januar 2020 wurden auch die Qualitätsanforderungen der ambulanten Versorgung krebskranker Patienten überprüft und angepasst.

Demnach verpflichtet sich der onkologisch verantwortliche Arzt, die telefonische Erreichbarkeit innerhalb der Praxissprechzeiten für den Hausarzt des sich in Behandlung befindenden Patienten sicherzustellen. Weiterhin wurde der Umfang für kontinuierliche Fortbildungen des onkologisch qualifizierten Praxispersonals auf jährlich insgesamt mindestens 6 Fortbildungsstunden festgelegt, wobei es sich um Fortbildungen mit onkologischem Inhalt handeln muss, die von der KV Sachsen bzw. einer Ärztekammer anerkannt sind. 

Die derzeit gültige Onkologie-Vereinbarung für Sachsen sowie der Antrag zur Teilnahme an der Vereinbarung sind auf der Internetpräsentation der KV Sachsen zu finden:

                                                                                                     - Qualitätssicherung/mei -