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Laserbehandlung des benignen Prostatasyndroms – Neuerungen im EBM

26.04.2018

Ab dem 1. April 2018 kann zusätzlich zur Holmium-Laserbehandlung bei benignem Prostatasyndrom die Thulium-Laserresektion durchgeführt und abgerechnet werden. Die Laserverfahren werden in einer neuen gemeinsamen Qualitätssicherungsvereinbarung zusammengefasst, welche die Qualitätssicherungsvereinbarung zu nicht-medikamentösen, lokalen Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms mittels Holmium-Laser ersetzt und am 01. April 2018 in Kraft tritt.
Die Abrechnung der Laserbehandlungen erfolgt über die bestehende Gebührenordnungsposition 36289 für Holmium-Laserverfahren. Es ist ebenfalls möglich einen Zuschlag (GOP 36290) sowie weitere Gebührenordnungspositionen für die postoperative Überwachung im Rahmen der Laserbehandlung abzurechnen.

Berechtigt zur Durchführung und Abrechnung von Laserbehandlungen des benignen Prostatasyndroms sind Fachärzte für Urologie, die eine entsprechende Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen besitzen und belegärztlich tätig sind.

Weitere Informationen zur Antragstellung und den weiteren Voraussetzungen zur Durchführung der Laserbehandlungen finden Sie hier

                                                                            - Qualitätssicherung/gal -