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Informationsveranstaltungen in Leipzig und Dresden: „STEX in der Tasche – wie weiter?“

Medizinstudenten und Jungärzte konnten sich auch in diesem Jahr wieder über ihre Chancen und Perspektiven im sächsischen Gesundheitswesen informieren. Im Mai luden die KV Sachsen, das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS), die Sächsische Landesärztekammer sowie die Krankenhausgesellschaft Sachsen alle Interessierten zu zwei Informationsveranstaltungen an die Universität Leipzig und die TU Dresden ein.

Zur Einführung gab es in den Hörsälen Vorträge zu den Möglichkeiten der ärztlichen Weiterbildung. So warb Jürgen Hommel, Referatsleiter beim SMS, bei seinem Vortrag in Dresden für die gemeinsamen Förderprogramme mit der KV Sachsen und wies dabei besonders auf die hohe Bedeutung der Niederlassung als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen hin. Bei den anschließenden Podiumsdiskussionen konnten erfahrene Ärzte aus dem ambulanten und stationären Bereich den Medizinstudenten und Jungärzten individuelle Informationen für die Gestaltung der Weiterbildung geben, bei der auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtige Rolle spielte.

An Informationsständen verschiedener Vertreter des Gesundheitswesens gab es zudem praxisnahe Hinweise für die jungen Mediziner. Die Mitarbeiter der KV Sachsen berieten die Interessenten zur Praxisneugründung oder -übernahme zu den regionalen unterschiedlichen Rahmenbedingungen und den weiteren Fördermöglichkeiten im Freistaat Sachsen.

                                                                                                        – ÖA/kbb –

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