Die Charité in Berlin - Fotografien um 1900

Hg. Volker Hess
2011.
160 Seiten mit 71 Abbildungen.
Format 22 x 24 cm.
Gebunden. Euro 24,95
berlin edition im be.bra verlag
ISBN 978-3-8148-0177-3
Dieser Band präsentiert die Charité als versorgendes Krankenhaus wie auch als medizinische Forschungseinrichtung zur Glanz- und Blütezeit der Berliner Medizin am Beginn des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit genossen medizinische Einrichtungen der preußischen Kapitale einen überragenden Ruf.
Die Charité ist seit Gründung im Jahre 1710 einzigartig in Deutschland und historisch von weltweiter Bedeutung. Der Band unternimmt mit gegenüberliegenden Text- und Bildseiten einen fotografischen Rundgang um 1900 und versammelt Aufnahmen von Architektur, medizinischer Forschung und Betreuung sowie von Menschen, die das berühmteste Krankenhaus Deutschlands prägten.
Anhand einzigartiger Fotos entsteht ein ästhetisch eindrucksvolles Bild der Medizin jener Zeit, in der angehende Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt nach Berlin strömten, um sich aus erster Hand über neue Untersuchungsmethoden, Operationstechniken und therapeutische Innovationen zu informieren.
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Gauner, Dirnen, Revolutionäre - Kriminalität im 19. Jahrhundert

Heike Talkenberger
2011.
191 Seiten.
Format 14,5 x 22 cm.
Gebunden. Euro 24,90
Primus Verlag, Darmstadt
ISBN 978-3-89678-357-8
Kriminalität und Strafvollzug wurden im 19. Jahrhundert heiß diskutiert: von Kriminalisten, Reformern, Journalisten. Doch was dachten und erlebten die Betroffenen selbst?
Antworten geben Lebensberichte von Häftlingen. Ausgehend von diesen ungewöhnlichen Autobiographien schreibt die Autorin, promovierte Historikerin und ausgebildete Archivarin, eine Kriminalitätsgeschichte des
19. Jahrhunderts und eröffnet dabei neue Perspektiven: auf die Delikte und den Weg in die Straffälligkeit, den Strafvollzug und seine Reform, die ambivalente Rolle der Polizei und die Schwierigkeiten der Resozialisierung. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Betroffenen selbst, ihre Gedanken und ihre Erlebnisse. Wie erklären die Straftäter ihren Weg in die Kriminalität und unter welchen Lebensumständen begingen sie Delikte? Was erlebten die Gefangenen in den Strafanstalten? Gelang es ihnen später, sich von ihrer kriminellen Vergangenheit zu verabschieden, und welche Hilfe erhielten sie dabei?
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PREUSSEN - Geschichte eines Mythos

Julius H. Schoeps
2011.
247 Seiten mit 244 teils farbigen
Abbildungen.
Format 22 x 24 cm.
Gebunden. Euro 19,95
be.bra verlag, Berlin
ISBN 978-3-89809-095-7
Dieses Buch bietet „ein ausgewogenes Bild des janusköpfigen Preußen.“ Die Zeit
Die Geschichte des Preußen-Mythos begann am 18. Januar 1701, als der Kurfürst von Brandenburg sich im Schloss zu Königsberg eigenhändig zum König krönte; und er endete mit der Auflösung Preußens als „Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland“ durch den Alliierten Kontrollratsbeschluss Nummer 46 am 27. Februar 1947. Preußen stand die längste Zeit seines Bestehens für Obrigkeitsdenken und Bürokratie, aber gleichzeitig auch für Reformstreben, Liberalismus und Religionsfreiheit. Die Vielzahl der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Preußen im Politischen und im Kulturellen hervorgebracht hat, die Feldzüge und Kriege sowie die „preußischen Tugenden“ begründeten einen Mythos, der bis in unsere Tage ungebrochen ist. In diesem reich illustrierten Band gehen namhafte Historiker dem Mythos nach und beschreiben anschaulich die prägnanten Aspekte preußischer Geschichte zwischen 1134 und 1947.
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