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Auch 2010 und 2011 entlockte uns manche Überschrift einen Kommentar:

Depressionen liegen nicht nur am Fernsehprogramm LVZ 04.10.11
Was macht noch depressiver?


Jeder sechste Patient von Schönheits-Operationen ist inzwischen männlich FP 22.09.11
Langzeitwirkungen haben es in sich!


Ärzte bevölkern Kongresszentrum LVZ 16.09.11
Kein Wunder, dass sie auf dem Land fehlen!


Anteil der Väter am Elterngeld gestiegen ÄZ 01.12.10
Den Papa für bare Münze nehmen?


Mehr Männer sollen in Kitas SZ 21.12.10
Sind das dann Mätas?


„Spiegel“: Bahr lässt Geld für Ärzte regnen ÄND 22.06.11
Die einfachste Form der Honorarverteilung …


Murdoch weist Kenntnis zurück LVZ 20.07.11
Unkenntnis als Vorzug?


Abführmittel im Expertengespräch PM 25.07.11
Wohin soll das führen?


Aber nicht nur Journalisten bescheren uns kleine Kostbarkeiten. Auch die meist anonymen Autoren in Gesetz gebenden und Gesetz umsetzenden Institutionen bereichern uns mit ihren Formulierungen. Als Beispiele des Jahres 2011 seien genannt:


• Befristete Außervollzugsetzung einer Regelung der Mindestmengenvereinbarung
• Durchführungsempfehlung zur Fortsetzung der Regelung zur Überbrückung des Versorgungsengpasses


Na dann: Positiv bewertetes Hinübergleiten in den folgenden kalendarischen Großabschnitt!

(aus einer Pressemitteilung der BÄK vom 06.10.2010)

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