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Danke, Frau Doktor Schwäblein-Sprafke!

Auch wir möchten Danke sagen. Wie sie in ihrem letzten Editorial für die KVS-Mitteilungen selbst mitteilte, geht Frau Dr. Ulrike Schwäblein-Sprafke in den Ruhestand. Wer in seinem Leben so viel und bis weit ins Seniorenalter gearbeitet hat wie sie, der hat den Ruhestand natürlich mehr als verdient.
Trotzdem werden sich viele aus ihrem Umfeld an den Gedanken erst so langsam gewöhnen müssen. Zum Beispiel alle, die als ärztliche Kollegen oder als Mitarbeiter der Verwaltung in der Kassenärztlichen Vereinigung mit ihr zusammenarbeiten durften.

Denn, als am 7. Juli 1990 im Dresdner Schloss Albrechtsberg die KV Sachsen als eingetragener Verein gegründet wurde, zählte Dr. Ulrike Schwäblein-Sprafke zu den „Geburtshelfern“ der ersten Stunde. Seit 1991 vertrat sie als Vorstandsmitglied und Vorsitzende der Bezirksstelle Chemnitz bzw. seit 2005 als Stellv. Vorstandsvorsitzende der KV Sachsen energisch, leidenschaftlich und klug – wie es ihre Art ist – die Interessen der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen in Sachsen. Im umgangssprachlichen Sinne „gehört(e) sie zur KV“ wie sonst nur Wenige.

Das „sich erst so langsam dran gewöhnen“ gilt sicher in besonderer Weise für ihre Patienten, denen Frau Doktor als fachlich hoch anerkannte Hautärztin in Hohenstein-Ernstthal mit ihrem kompetenten ärztlichen Rat helfen konnte. Zu ihrem Leidwesen musste sie die geliebten Praxisstunden in den letzten Jahren aufgrund ihrer zeitaufwändigen Tätigkeit für die KV stark reduzieren.

Als Mitglieder der Redaktion erinnern wir uns gern an so manches kämpferisch geprägtes Editorial in den KVS-Mitteilungen („schreiben Sie das ruhig schärfer“) und werden dies in Zukunft vermissen.

Wir wünschen Frau Dr. Ulrike Schwäblein-Sprafke für die Zukunft alles erdenklich Gute und vor allem Gesundheit. Bei ihrer Energie und so manchem (uns bekannten) Hobby darf als sicher gelten: Es wird für sie kein Ruhestand im Sinne von langer Weile und Nichtstun.

Liebe Frau Doktor, vielen Dank für alles und seien Sie gewiss: Sie „gehören auch weiterhin dazu“.

– die Redaktion –

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Weihnachtsgruß

„Sie sind mein rettender Engel“ hat vielleicht schon mal einer ihrer Patienten gesagt. Autofahrer schätzen die gelben Engel der Automobilclubs. Der Verliebte schmachtet für seinen Engel und mit Engelsgeduld muss man sich manches anhören.

Weihnachten stehen sie wieder überall mit Kerzen, meist mit dem Bergmann. Einige dürfen auch sitzen und musizieren. Im allgemeinen Lärm der Zeit muss man aber sehr still werden und genau hinhören, um ihr Spiel wahrnehmen zu können. In diesem Sinn wünschen wir Ihnen, Ihren Mitarbeiter(inne)n und Familien gerade zu den Festtagen wieder eine Zeit der inneren Ruhe. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen Kraft, Gesundheit und Gelegenheiten, Wohlklang wahrzunehmen.

– Vorstand, Geschäftsführung und Redaktion –

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