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Barbara Rusch

 

 

Robert Koch

 

Vom Landarzt zum Pionier der modernen Medizin

 

2010.

144 Seiten.

Format 17 x 24 cm.

Gebunden mit Schutzumschlag.

Euro 17,95

Bucher Verlag, München

ISBN 978-3-7658-1823-3

 

 

 

Eine neue Biographie zum 100. Todestag!

 

 

Am 27. Mai 1910 starb Robert Koch, der Nobelpreisträger für Medizin des Jahres 1905. – Grund genug, in dieser Bildbiographie dem Lebensweg jenes Mediziners nachzuspüren, dem in einer Sternstunde der medizinischen Forschung die Entdeckung des Tuberkuloseerregers gelang und der damit eine neue Ära in der Medizingeschichte begründete.

 

Mit dieser Entdeckung erlangte Robert Koch Weltruhm, doch sein Lebenswerk war weitaus bedeutsamer. Koch kam auch den Verursachern verheerender Seuchen, wie Cholera und Milzbrand auf die Spur, indem er wissenschaftliche Neugier und Besessenheit mit disziplinierter Forschung in Ägypten, in der Kapkolonie, in Indien, Ostafrika, Italien, Indonesien, Neuguinea, Kroatien und Simbawbe verband.

 

Ein vorzüglich bebildertes Porträt des Sohnes einer kinderreichen Familie aus dem Harz, dessen Forscherleben als schlecht bezahlter Landarzt mit bescheidenster Laborausrüstung begann.

 

 

– mpb –

Buchansicht: Robert Koch - Vom Landarzt zum Pionier der modernen Medizin

Daniel Furrer

 

Geschichte des stillen Örtchens

Das berühmteste Gemälde der Welt wird entziffert

 

2010.

196 Seiten mit 52 meist farbigen Abbildungen.

Format 22 x 22 cm.

Festeinband.

Euro 14,95

Primus Verlag, Darmstadt

ISBN 978-3-89678-828-3

 

Die Geschichte der Menschen spiegelt sich in der Geschichte der Kloaken wider, schrieb Victor Hugo in „Die Elenden“.

 

Hugo wusste, wovon er sprach, und nach der Lektüre dieses Buches über jene geschichtsträchtige Institution, für die das Wörterbuch eine Fülle von Bezeichnungen bereit hält, und auf oder in der wir rund ein Jahr unseres Lebens zubringen, weitet sich der Blick für den kulturgeschichtlichen Stellenwert eines Ortes, den aufzusuchen zu den unvermeidlichen, täglichen menschlichen Geschäften gehört.

 

Dieweil wir – in der Regel zumindest – heute allein auf der Toilette thronen, parlierte der französische König Ludwig XIV. mit seinen Beratern, während er auf seinem durchlauchten Nachttopf saß. Da haben sich die Gebräuche inzwischen doch gehörig verändert! Der Verfasser schildert mit großer Sachkenntnis, wie man sich in der Antike erleichterte, was König, Bürger und Mönch auf dem „Thron“ unterschied, seit wann es Toilettenpapier gibt, man sich die Hände wäscht usw., usw.

 

 

– mpb –

Buchansicht: Geschichte des stillen Örtchens

Claas Triebel

 

Mobil, flexibel, immer erreichbar

Wenn Freiheit zum Albtraum wird

 

2010.

169 Seiten.

Format 14 x 21 cm.

Klappbroschur.

Euro 16,90

Artemis & Winkler Verlag, Mannheim

ISBN 978-3-538-07286-2

 

 

 

 

 

 

Ein Plädoyer für Entschleunigung

Eine Abrechnung mit dem Pendlerglück

 

 

Sind wir denn alle verrückt geworden?

Eine Frage, die sich inzwischen viele Menschen stellen. Wir jetten über den Kontinent, ziehen unserem Arbeitgeber von einem Ort zum anderen hinterher, ignorieren die Grenze zwischen Freiheit und Arbeit – und fühlen uns dabei wie Gefangene der Freiheit. Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit – einst die gepriesenen Errungenschaften der Moderne – sind innerhalb von nur 25 Jahren für viele Menschen zum Albtraum geworden.

 

„Ich war noch niemals in New York“, sang Udo Jürgens 1982 und brachte damit den Wunsch zum Ausdruck, die Welt zu erobern. Heute wünschen sich viele Menschen genau das Gegenteil. Sie wollen nicht mehr durch die Welt jagen, den Wohnort wechseln, die Heimat verlassen, „Neues“ erleben. Sie erinnern sich, dass sie einmal Ferien hatten, in denen das Wort Reisen noch nicht mit der Vokabel Geschäft verbunden war. Dieses Buch sollte man gelesen haben.

 

 

– mpb –

Buchansicht: Mobil, flexibel, immer erreichbar - Wenn Freiheit zum Albtraum wird