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Buchansicht "Bilder der Unsterblichkeit. Die Totenbücher aus den Königsgräbern in Theben"

Zahi Hawass

 

Bilder der Unsterblichkeit

Die Totenbücher aus den Königsgräbern in Theben

 

2006.

315 Seiten mit 166 Farbabbildungen und 15 Klapptafeln.
Format 27 x 32 cm.

Gebunden mit Schutzumschlag.

Euro 69,90

Verlag Philipp von Zabern, Mainz

ISBN 978-3-8053-3650-5

 

Dieser opulent ausgestattete Prachtband vermittelt in sensationellen Panorama-

Aufnahmen in dieser Großartigkeit bisher nicht gedruckte Bilder aus den Gräbern der Pharaonen.

 

Das Tal der Könige bei Theben ist ein archäologisches Schlaraffenland. Seine 62 Gräber bergen Schätze von unvorstellbarem Wert, darunter die spektakulären Wandmalereien und Inschriften, die die Könige auf ihrer Reise in die Unterwelt beschützen sollten – die Totenbücher.

 

Der italienische Meisterfotograf Sandro Vanini war einer der Wenigen, die Zutritt zu allen Grabkammern hatten. Er dokumentierte die Totenbücher in einer neuen fotografischen Technik, wodurch verzerrungsfreie Aufnahmen der Inschriften und Wandmalereien entstanden.

 

Die Texte von Prof. Zahi Hawass, Generalsekretär der ägyptischen Altertümer-

verwaltung, einer der bekanntesten Ägyptologen und Archäologen weltweit, nehmen den Leser mit auf die Reise der Pharaonen durch die Welt der Toten.

 

– mpb –

Buchansicht "Der Untergang des Abendlandes. Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte"

 

 

Oswald Spengler

 

Der Untergang des Abendlandes

 

Umrisse einer Morphologie der Weltgeschichte

 

2007.

1249 Seiten.

Format 13 x 20,5 cm.

Gebunden. Sonderausgabe

Euro 14,95

Albatros Verlag, Düsseldorf

ISBN 978-3-491-96190-6

 

 

 

 

Seit Erscheinen dieses Buches im Jahre 1917 ist „der Untergang des Abendlandes“ zum geflügelten Wort und Menetekel für Europa geworden.

 

Spenglers kühner Versuch, Geschichte vorauszusagen, ist für unzählige Menschen in der Welt das erste Schrillen der Alarmglocken gewesen. Er hatte alle mit dem Gedanken konfrontiert, dass unsere Kultur auch untergehen kann. Er hat Schluss gemacht mit dem Glauben an einen ewi-gen Fortschritt. So entstand eine beeindruckende Weltgeschichte und erstmalig eine globale Theorie der großen Kulturen und ihrer unaufhaltsamen Niedergänge, die als Mahnmal der Kulturkritik auch heute noch ihre anregende und bedrohliche Wirkung entfaltet. Jede Kultur besitzt – so Spengler – ihre eigene Seele, wird geboren, durchläuft eine Phase der Hochkultur, um schließlich zur bloßen Zivilisation zu degenerieren.

 

– mpb –

 

 

Volker Leppin

 

Martin Luther

 

2006.

426 Seiten mit 22 Abbildungen.

Format 15 x 22 cm.

Gebunden mit Schutzumschlag.

Euro 39,90

Primus Verlag, Darmstadt

ISBN 978-3-89678-576-3

 

 

 

 

Über kaum eine Person des Mittelalters ist soviel geschrieben worden wie über den Reformator, und Luther wurde in den letzten fünf Jahrhunderten zu einer fast mystischen Gestalt der Geschichte verklärt. Das weiß auch der Autor, Professor für Kirchengeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der sich dem Wittenberger deshalb aus einer neuen Perspektive nähert: Er stellt Luther weniger als impulsiven Neuerer, sondern mehr als Suchenden dar, der sich nur langsam von seinem mittelalterlichen Erbe löst.

 

Keine schlagartige Bekehrung steht am Anfang, kein wichtiger Thesenanschlag, sondern eine Stück für Stück erfolgende Umwandlung seines Denkens. Selten erscheint er als Gestalter seines Umfelds, meist ist er der Getriebene, von seinen Gegnern zur Radikalität provoziert, von Anhängern in Nöte gebracht, und immer wieder auch: der Einsame, der auf der Wartburg die Ereignisse beobachtet und kommentiert, der auf der Coburg festsitzt, während seine Gefährten auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 um das Schicksal der Reformation kämpfen. Und der gerade darin seine wahre Größe zeigt.

 

– mpb –