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Arzneimittelinitiative
Abrechnung, Vorabpruefung

Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen

Bundesweite Rufnummer

Tel.: 116 117

Montag, Dienstag und Donnerstag: 
von 19:00 Uhr bis 7:00 Uhr des Folgetages

Mittwoch:    
von 14:00 Uhr bis 7:00 Uhr des Folgetages

Freitag, Samstag und Sonntag: 
durchgängig von Freitag 14:00 Uhr bis Montag 7:00 Uhr

Zudem steht Ihnen der ärztliche Bereitschaftsdienst an Feiertagen, Brückentagen sowie am 24. und
31. Dezember ganztägig zur Verfügung.

Weitere Informationen


Informationen der KBV zur Rufnummer 116 117

www.116117info.de


Kassenzahnärztliche Bereitschaftsdienste:
www.zahnaerzte-in-sachsen.de


Apothekennotdienst
und Giftnotrufzentralen:
www.gesundheitsinfo-sachsen.de


Deutschlandweite Arztsuche:
www.kbv.de/arztsuche

Ihre Ansprechpartner bei der KV Sachsen

  • ServiceTelefon für Bürger
    Tel.: 0341 23493711
    Fax: 0341 23493755
    service@kvsachsen.de
  • Montag bis Freitag
    08:30 bis 12:30 Uhr
    Montag bis Donnerstag
    14:00 bis 17:00 Uhr

Gesundheitsinformationen für Bürger

www.gesundheitsinformation.de

Der ärztliche Bereitschaftsdienst
hilft bundesweit unter der Rufnummer 116 117.

Ab dem 16. April 2012 erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst über die bundesweite Rufnummer 116 117 Die bisherigen regionalen Rufnummern für den Bereitschaftsdienst bIeiben erhalten.

Die neue Rufnummer gilt vorerst nur für den allgemeinen Bereitschaftsdienst. Spezialärztliche Bereitschaftsdienste, wie bspw. der Augenärztliche Bereitschaftsdienst, sind weiterhin über die regionalen Rufnummern erreichbar.

So funktioniert die neue Bereitschaftsdienstnummer:
Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. In Sachsen erfolgt die Weiterleitung an die regionale Vermittlungsstelle, die einen Kontakt zum Dienst habenden Arzt vermittelt.

Für Sie ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden (z.B. Grippe, Fieber oder Erbrechen), aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann.

Lebensbedrohliche Notfälle - Wer, was, wo, wann ... warten!

Bei lebensbedrohlichen Notfällen (z.B. Herzinfarkt, akuten Blutungen oder Vergiftungen) alarmieren Sie bitte den Rettungsdienst unter der Nummer 112 !

Verhaltensregeln für den Notfall

Bitte bleiben Sie ruhig und sprechen Sie bei einem Notfall klar und deutlich, damit Ihr Gesprächspartner alle wichtigen Informationen versteht. Halten Sie sich bei einem Notruf an das folgende Schema:

Wer, was, wo, wann ... warten!

  • Wer meldet den Notfall? Nennen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer.
  • Was ist passiert? Schildern Sie, was passiert ist! Welches Krankheitsbild ist zu erkennen (z. B. Bewusstlosigkeit, Verbrennung, Luftnot, Brustschmerzen etc.)?
  • Wo geschah der Notfall? Bitte geben Sie den Aufenthaltsort des Verletzten an (Ort, Straße, Hausnummer)
  • Wann geschah der Notfall? Teilen Sie mit, wann der Notfall eingetreten ist.
  • Warten auf Rückfragen! Nicht selbst das Gespräch beenden!
Schlagworte:

Bereitschaftsdienst , Notfalldienst , Verhalten im Notfall , Notruf , Notfallpatient , Erste Hilfe