Hausärzte für Sachsen
In allen Fragen rund um die beruflichen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten von Allgemeinmedizinern, Ärzten in Weiterbildung und Studierenden der Medizin stehen wir Ihnen gern zur Seite.
Medizinische Ausbildung
Angehende Medizinstudenten finden in Sachsen optimale Startbedingungen vor:
Mit der Technischen Universität in Dresden und der Universität Leipzig werden den Medizinern von morgen gleich zwei Möglichkeiten geboten, ihr Studium der Humanmedizin zu planen. Die fortschrittliche Gesundheitslandschaft mit ihren modern ausgestatteten Krankenhäusern sichert eine qualitativ hohe Ausbildung. Auch die Vertragsärzte bieten die Chance, hochwertige Praxiserfahrungen zu sammeln.
Technische Universität Dresden
Medizinische Fakultät
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Tel.: 0351 - 4 58 38 19
stdekmed@rcs.urz.tu-dresden.dewww.medizin.tu-dresden.de
Medizinische Fakultät der Universität Leipzig
Referat Lehre – Fachbereich Medizin
Liebigstraße 27
04103 Leipzig
Tel.: 03410 - 9 71 59 -20/ -23/ -24/ -25
lehre@medizin.uni-leipzig.dewww.uniklinikum-leipzig.de/lehre
Medizinische Ausbildung in Theorie und Praxis
In den ersten vier Semestern ihres Medizinstudiums, dem so genannten vorklinischen Studium, haben Studierende im Rahmen der Berufsfelderkundung die Möglichkeit, unterschiedliche Fachrichtungen kennen zu lernen. Das erlernte Wissen kann durch Praktika bei Hausärzten in Sachsen umgesetzt werden. Dabei bekommen die Studierenden einen Einblick in die Abläufe einer Arztpraxis. Sie fahren mit zum Hausbesuch und lernen das spezifische Arzt-Patienten-Verhältnis in der hausärztlichen Versorgung kennen.
Die nächsten sechs Semester bilden das klinische Studium. Während dieser Zeit müssen die Studierenden eine Famulatur absolvieren. Dabei handelt es sich um eine praktische Tätigkeit von vier Monaten, die die Studierenden mit der ärztlichen Patientenversorgung vertraut macht. Ein Teil der Zeit muss in einer Praxis oder in einer ärztlich geleiteten Einrichtung der ambulanten Krankenversorgung, ein anderer Teil in einem Krankenhaus durchlaufen werden.
Nach fünf Jahren Studium (Regelstudienzeit) beginnt für die angehenden Mediziner das Praktische Jahr (PJ). Eine große Zahl von Krankenhäusern in Sachsen führt den Titel "Akademisches Lehrkrankenhaus". Damit eröffnen sich viele Perspektiven und Möglichkeiten, das PJ in einem interessanten Umfeld in Sachsen zu realisieren.
Nach Bestehen der Staatsprüfung kann die Approbation beantragt werden.
Zuständige Behörden für die Erteilung der Approbation sind die Landesdirektionen:
Chemnitz: www.ldc.sachsen.deDresden: www.ld-dresden.deLeipzig: www.ldl.sachsen.de
Für eine Niederlassung als Vertragsarzt müssen Ärzte dann eine mindestens 5-jährige Weiterbildung zum Facharzt absolvieren. Zuständig für die Weiterbildung ist in Sachsen die Sächsische Landesärztekammer.
nach obenRechtliche Rahmenbedingungen für die medizinische Ausbildung
Grundlage für das Studium der Medizin in Sachsen ist die Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppo) vom 27. Juni 2002 (BGBl. I, Nr. 44 S. 2405 vom 3. Juli 2002).
Die Universitäten in Dresden und Leipzig haben als Grundlage für ihren Studiengang der Humanmedizin eigene Studienordnungen:
Studienordnung der TU DresdenStudienordnung der Uni LeipzigEine weitere wichtige Rechtsgrundlage für alle Studierenden in Sachsen ist das Sächsische Hochschulgesetz
Förderung von Medizinstudenten
Über aktuelle Fördermöglichkeiten für Medizinstudenten können Sie sich unter der Rubrik Förderungen informieren.
