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Förderung hausärztliche und fachärztliche Famulatur

Die KV Sachsen fördert gemeinsam mit den Landesverbänden der sächsischen Krankenkassen die hausärztliche und fachärztliche Famulatur nach § 7 Absatz 2 Nr. 1 und Nr. 3 ÄApprO in sächsischen Vertragsarztpraxen außerhalb des Großstadtbereichs (Leipzig, Chemnitz, Dresden und Radebeul).

Die Förderung erfolgt auf Antrag durch einen Zuschuss in Höhe von einmalig 300 € an den Studierenden, der die hausärztliche bzw. fachärztliche Famulatur in einer sächsischen Vertragsarztpraxis außerhalb des Großstadtbereichs im Umfang von mindestens 4 Wochen absolviert.

Fachärztliche Famulaturen sind in folgenden grundversorgenden Fachgebieten förderfähig:

  • Augenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie.

Das Fachgebiet der Kinder- und Jugendmedizin wird der hausärztlichen Famulatur zugeordnet.

Es stehen maximal 150 Förderplätze pro Kalenderjahr zur Verfügung, von denen 100 Förderplätze für hausärztliche Famulaturen sowie 50 Förderplätze für fachärztliche Famulaturen vorgesehen sind.

Das Formular für die Beantragung der Famulaturförderung finden Sie als Download am rechten Seitenrand. Der Antrag ist zusammen mit einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung postalisch bei der KV Sachsen einzureichen und sollte möglichst vor Antritt der Famulatur gestellt werden.

Die Förderplätze werden nach Antragseingangsdatum vergeben. Die fach- oder hausärztliche Famulaturförderung kann pro Student nur einmalig in Anspruch genommen werden.

Die Förderung wird nach Abschluss der Famulatur und Einreichung einer entsprechenden Zeugniskopie über die Tätigkeit als Famulant von der KV Sachsen an den Studierenden überwiesen.
Sollte die Zeugniskopie über die Tätigkeit als Famulant der KV Sachsen nicht spätestens zwei Monate nach Abschluss der Famulatur vorliegen, wird der Förderantrag abgelehnt und der Förderplatz neu vergeben.

Für Studierende, die Leistungen von allgemeinmedizinischen Förderprogrammen (z.B. Sächsisches Hausarztstipendium) beziehen, ist eine Gewährung der Förderung ausgeschlossen.

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